Das Team "Go for Tokyo!" stellt sich vor


Elf junge, begeisterte Rennrollstuhl-Sportler bilden mit Gudrun und Heini Köberle das Team
„Go for Tokyo!“.
v.l.n.r.: Maximilian Jagodzinski, Julia Langer, Simon Snieders, Gudrun Köberle, Gökut Yakut, Julia Würthen, Heini Köberle, Denis Schmitz, Merle Menje, Tristan Ademes, Florian Wehmeier, Jannes Günther, Moritz Reinold
(Foto: Stedan Brendahl)


Warum macht dir Rennrollstuhlfahren so viel Spaß und was ist dein Traum?
 

Tristan Ademes

"Ich mag es, in der Gruppe mit gleichaltrigen Rolli-Fahrern zu trainieren und nicht nur mit Sportlern anderer Disziplinen. Ich habe sehr viel Spaß am Rennrolli-Fahren."
 

Jannes Günther

"Mir macht besonders die Geschwindigkeit beim Rennrollstuhlfahren Spaß. Und ich wünsche mir, bei den Paralympics in Tokyo dabei zu sein, oder bei den nächsten in Paris."
 

Maximilian Jagodzinski

"Ich habe viel Freude an diesem Sport, besonders, weil man sich neue Herausforderungen und Ziele setzen kann."
 

Julia Langer

"Mir gefällt an dem Sport, dass man richtig hohe Geschwindigkeiten mit dem Rennrollstuhl erreichen kann. Es macht mir Freude, wenn ich sehe, dass sich mein Training bezahlt macht und dass sich meine Zeiten verbessern. Mein größter Traum ist es, auch bei internationalen Wettkämpfen starten zu dürfen."